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«Das ist für den Kopf schon sehr heftig»

Fährt noch nicht am Limit, punktet aber trotzdem schon wieder regelmässig: Beat Feuz, 13. im Super-G von Gröden.

Sie haben hier 2011 den Super-G gewonnen. Wie ordnen Sie nun diesen 13. Platz ein?

Gegenüber den Abfahrtstrainings, in denen Sie sich um Platz 50 klassierten, war das doch eine deutliche Steigerung. Liegt es einfach an Ihrem Renninstinkt?

Konnten Sie trotz Ihrer Trainingsresultate neue Erkenntnisse gewinnen?

Wie geht es dem Knie aktuell?

Was bedeutet das für die Abfahrt?

Können Sie die Rangierung völlig ignorieren?

Wie gehen Sie mit der schlechten Sicht um?