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«Das ist völlig crazy – unglaublich»

Für eine kleine Sensation sorgte Michelle Gisin, die mit Startnummer 27 auf das Podest preschte. (Samstag, 2. Dezember)
Für eine grosse Sensation sorgte hingegen Mikaela Shiffrin. Die Technik-Spezialistin aus den USA fuhr der Konkurrenz davon und siegte erstmals in einer Abfahrt.
Lara Gut sind indes die fehlenden Trainingskilometer nach wie vor anzumerken. Die Tessinerin wurde 15. Die übrigen Schweizerinnen: Johanna Hählen (11.), Jasmin Flury (24.), Corinne Suter (25.), Denise Feierabend (34.), Priska Nufer (41.).
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Michelle Gisin über ihren ersten Speed-Podestplatz Michelle Gisin, Sie schafften es in Ihrer erst sechsten Spezial-Abfahrt unter die ersten drei. Was fühlen Sie?

Der Top-10-Platz am Freitag trotz eines grossen Umwegs zeigte, dass im zweiten Anlauf etwas möglich ist.

Worauf führen Sie die Fortschritte zurück?

Vor den ersten Speedrennen der Saison nannten sie mit dem Startnummern-Reglement im Hinterkopf die 500-Punkte-Marke als Ziel. Dieses ist nun bereits erreicht.