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Das olympische Chaos wird grösser

Pyeongchang ist bereit für die Winterspiele. Sorgen bereiten Doping und Nordkorea.

Christian Zürcher
Aus dem Zug von Seoul nach Gangneung.
Aus dem Zug von Seoul nach Gangneung.
Urs Jaudas
Wie die Farbe auf den Schnee gespritzt wird, muss geübt sein: Volunteers bei der Arbeit.
Wie die Farbe auf den Schnee gespritzt wird, muss geübt sein: Volunteers bei der Arbeit.
Urs Jaudas
Das Eis muss weg, dafür arbeitet der Südkoreaner gerne auch mit dem Laubbläser.
Das Eis muss weg, dafür arbeitet der Südkoreaner gerne auch mit dem Laubbläser.
Urs Jaudas
Olympische Vorfreude am Strand von Gangneung: Sonne (hoffentlich) und Kälte (sicher) werden die Spiele prägen.
Olympische Vorfreude am Strand von Gangneung: Sonne (hoffentlich) und Kälte (sicher) werden die Spiele prägen.
Urs Jaudas
Am Gyeongpo-Strand in Gangneung gibt es auch Leute, denen die Kälte scheinbar rein gar nichts ausmacht.
Am Gyeongpo-Strand in Gangneung gibt es auch Leute, denen die Kälte scheinbar rein gar nichts ausmacht.
Urs Jaudas
Im Pyeongchang Olympic Plaza wird die Eröffnungsfeier stattfinden.
Im Pyeongchang Olympic Plaza wird die Eröffnungsfeier stattfinden.
Urs Jaudas
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Noch hat IOK-Präsident Thomas Bach gute Laune. Er betritt in Pyoengchang die Bühne und lobt die Arbeit der Gastgeber. Dann eröffnet er das Olympische Dorf und lässt weisse Tauben in Form von schlecht gepumpten Heliumballonen zum Himmel steigen. Die Tauben mühen sich in die Luft – Frieden soll die Spiele prägen, will der Deutsche sagen. Natürlich schielt Peacemaker Bach mit seinen Absichten nach Norden, über die Demarkationslinie zum verschupften Bruder Südkoreas: nach Nordkorea. Olympia soll die beiden Länder zusammenbringen.

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