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Die Schweizer Jugend lernt vom Weltmeister

Hans Flatscher und Franz Heinzer basteln mit vereinten Kräften am Speedteam der Zukunft.

Vom Medaillen- zum Talent-Jäger: Franz Heinzer, Weltmeister 1991.
Vom Medaillen- zum Talent-Jäger: Franz Heinzer, Weltmeister 1991.
Keystone

Früher war Franz Heinzer selbst regelmässig beim Weltcup in Gröden. Erst gewann er als Aktiver zweimal (90/91) auf der Saslong. Dann zeigte er als Speedcoach seinen Nachfolgern ab 2002 für sechs Jahre die beste Linie, unvergessen die Bilder, wie Heinzer zwecks optimaler Sicht hoch auf einem Baum stand, mit einem Seil gesichert. Die aktuellen Trainingsläufe verfolgte der 48-jährige Schwyzer am Internet, dort sah er gestern im Abschlusstraining insgesamt verbesserte Schweizer mit Didier Cuche (6.) als Bestem. Heinzer selbst weilte in Arosa an einem FIS-Super-G mit dem Europacup-Team. Vor zwei Jahren wechselte der Abfahrtsweltmeister von 1991 auf die zweithöchste Stufe, «ich kann meine Erfahrung im Nachwuchsbereich gewinnbringender einsetzen».

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