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Dominique Gisin gibt nicht auf

Die Chance ist minim, doch die Olympiasiegerin kämpft trotz Fraktur am Schienbeinkopf um einen Start an der WM in knapp zwei Wochen.

Von Christian Andiel
Kämpferin Gisin. Foto: Bott (Keystone)
Kämpferin Gisin. Foto: Bott (Keystone)

Wie viel Pech kann ein Mensch haben? Dominique Gisin muss man diese Frage nicht stellen. Am Montag erlitt sie im ­Super-G von Cortina bei einem Sturz eine Fraktur des rechten Schienbeinkopfs, sie wird die WM in Vail/Beaver Creek, die am 2. Februar mit dem ersten Abfahrts­training der Frauen und tags drauf mit dem Super-G beginnt, höchstwahrscheinlich verpassen. Eine zweite Untersuchung bei ihrem Vertrauensarzt bestätigte die Diagnose von Montagabend. Die Verletzung wird konservativ behandelt, eine Operation ist nicht nötig.

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