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Ein Kuchen als WM-Prämie

Der 25-jährigen Zürcherin Alina Pätz blieb nach dem Triumph mit den Curlerinnen von Baden Regio in Sapporo (Jap) keine Zeit zur Entspannung.

Bei der ersten WM-Teilnahme gewann Alina Pätz gleich den Titel – obwohl sie sich beim letzten Stein gründlich verschätzt hatte. Foto: Thomas Peter (Reuters)
Bei der ersten WM-Teilnahme gewann Alina Pätz gleich den Titel – obwohl sie sich beim letzten Stein gründlich verschätzt hatte. Foto: Thomas Peter (Reuters)

Es will einfach keine Ruhe einkehren. Am Sonntag gewannen die Curlerinnen von Baden Regio mit Skip Alina Pätz die Goldmedaille bei der Weltmeisterschaft, am Montag folgte der Heimflug von ­Sapporo – und am Dienstag? Beine hoch lagern, Gratulationen entgegennehmen? Von wegen. Das Treffen mit Alina Pätz findet in Magglingen statt, hier studiert die 25-Jährige aus Urdorf Sportmanagement. «Ich bin im Winter oft genug weg», sagt sie, «da ist es nicht schlecht, wenn ich wieder einmal vorbeischaue.» Eine Studienkollegin stand mit einem selbst gebackenen Kuchen bereit, als die Weltmeisterin pünktlich um 8 Uhr erschien. Immerhin war das frühe Aufstehen kein Problem, «der Jetlag hat geholfen».

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