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Eine Curling-Affäre ohne Happy-End

Wahrscheinlich die berühmteste Szene im Weltfussball: Im WM-Viertelfinal 1986 erzielt der Argentinier Diego Armando Maradona das 1:0 gegen England. Mit der Hand, der «Hand Gottes», wie Maradona später präzisieren sollte. Dank eines Sololaufs, der in die Geschichte eingehen soll, gewinnt Argentinien das Spiel 2:1 und wird später Weltmeister.
Noch eine Szene vom Fuss- bzw. Handball: Im Rückspiel der Barrage zur WM 2010 kontrollierte Frankreichs Thierry Henry den Ball mit der Hand und bereitete so das entscheidende 1:1 vor – Frankreich durfte nach Südafrika, Irland blieb zuhause. Jahre später wurde bekannt, dass die Fifa dem irischen Verband 5 Millionen Euro «Besänftigungsgeld» zahlte. Eine geforderte Wiederholung der Partie blieb aus. Die Disziplinarkommission des Weltverbandes kam damals zum Schluss, «dass keine rechtliche Grundlage für die Ahndung dieses Falles besteht».
Als fairstes Sportteam in der Geschichte gelten die New England Patriots spätestens seit «Deflategate» von 2015 nicht mehr. Die Patriots haben am 18. Januar mit zu weichen Bällen gespielt – elf der zwölf Footbälle hatten zu wenig Luft, obwohl sie vor der Partie von den Schiedsrichtern für gut befunden worden waren. Offenbar involviert war Star-Quarterback Tom Brady, der für vier Spiele gesperrt wurde. Der Verein musste eine Million Dollar Strafe zahlen, verlor den Erstrundendraft 2016 und 2017 den Viertrundenpick.
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Auch ein Problem des Reglementes

SDA/fal