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Erst der Nutella-Toast, dann der Lauberhorn-Sieg

Beat Feuz beweist, dass man kein asketischer Selbstquäler sein muss, um im Sport an die Weltspitze zu kommen. Nach dem Lauberhorn-Sieg denkt der neue Liebling der Nation schon an die nächste Grosstat.

«Poker und Skifahren haben viel gemeinsam»: Beat Feuz vegleicht seine beiden Leidenschaften.

Auf der Pressekonferenz nach dem grössten Triumph seiner Karriere erinnerte sich Beat Feuz an eine Szene wenige Stunden vor seiner erfolgreichen Fahrt über Hundschopf und Minschkante: «Ich habe zum Frühstück Toast mit Nutella gegessen, und alle haben mich ausgelacht.» Gewonnen haben dann aber bekanntlich nicht die Vernünftigen und seit jeher Fleissigen, sondern der noch immer etwas pummelig wirkende Feuz, den die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» unter Einbeziehung aller verfügbaren Stereotype als «Kugelblitz aus dem Käseland» bezeichnete. Vor der Super-Kombination ass Feuz übrigens gar nichts, weil ihm das Morgenessen generell nicht viel sagt.

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