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Fünf Gründe für Colognas Erfolg

Mit Silber startete der 28-Jährige in die Nordisch-WM in Falun. Seine Stärke basiert auf Grundsätzen.

Auf dem Laufsteg der Besten: Dario Cologna schreitet zum Empfang seiner sechsten Medaille an Welttitelkämpfen. Fotos: Peter Klaunzer (Keystone)
Auf dem Laufsteg der Besten: Dario Cologna schreitet zum Empfang seiner sechsten Medaille an Welttitelkämpfen. Fotos: Peter Klaunzer (Keystone)

Dario Cologna ist der Meister der Aufstiege. Keiner vermag lange Kletter­abschnitte schneller zu bewältigen als der Bündner. Cologna ist aber nicht der Meister des Sprints. Darum konnte er beim WM-Skiathlon am Mörderbakken von Falun zwar für die Vorentscheidung und eine kleine Fluchtgruppe sorgen. Im Finale aber unterlag er knapp dem Russen Maxim Wilegschanin. Zufrieden war Cologna trotzdem. Er ­sicherte sich das dritte WM-Edelmetall seiner Karriere – und zudem verbleiben ihm zwei Goldchancen an diesen Titelkämpfen: die 15 km Skating vom Mittwoch und die 50 km Klassisch vom Sonntag. Als Athlet befindet sich Cologna in der Blüte seiner Jahre, zumal er inzwischen weiss, was er braucht, um an ­einem Grossanlass in Bestform zu sein. Hier die Gründe für seine Spitzenleistungen:

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