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«Ich muss das Emotionale beiseitelassen»

Didier Cuches letzte Skitage auf Schweizer Boden beginnen mit seinem 21. Weltcuptriumph. Dagegen bleibt Beat Feuz im ersten Super-G von Crans-Montana hinter den Erwartungen zurück.

Was für eine Aufholjagd: Didier Cuche macht nach einem Rückstand im oberen Teil auf der unteren Streckenhälfte enorm Boden gut und kann den Ersatz-Super-G von Kitzbühel in Crans-Montana doch noch gewinnen. Es ist sein 21. Triumph im Weltcup.
Was für eine Aufholjagd: Didier Cuche macht nach einem Rückstand im oberen Teil auf der unteren Streckenhälfte enorm Boden gut und kann den Ersatz-Super-G von Kitzbühel in Crans-Montana doch noch gewinnen. Es ist sein 21. Triumph im Weltcup.
Keystone
In Action: Cuche zieht die Lehren von Fahrern, die vorher gestürzt sind, und bewältigt vor allem den grossen Sprung am besten von allen Fahrern.
In Action: Cuche zieht die Lehren von Fahrern, die vorher gestürzt sind, und bewältigt vor allem den grossen Sprung am besten von allen Fahrern.
Keystone
Dagegen hat Sandro Viletta die Schlüsselstelle mit dem Sprung nicht im Griff und stürzt schwer. Der Bündner muss zu Abklärungen in das Spital von Sitten gebracht werden.
Dagegen hat Sandro Viletta die Schlüsselstelle mit dem Sprung nicht im Griff und stürzt schwer. Der Bündner muss zu Abklärungen in das Spital von Sitten gebracht werden.
Keystone
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Sonnenschein, blauer Himmel, milde Temperaturen und der sechste Weltcupsieg im Super-G: Für Didier Cuche und die Veranstalter hätte das Weltcup-Wochenende der Männer in Crans-Montana nicht besser starten können. Und der Erfolg von Cuche bringt jenen magischen Hauch von 1987 zurück, als les Suisses an den denkwürdigen alpinen Weltmeisterschaften insgesamt 14 Medaillen hamsterten. Es waren Tage, die nach wie vor historischen Wert in der Schweizer Sportgeschichte haben und unvergesslich sind.

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