Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Ich muss mich verändern»

Im Skating fühlt sich Dario Cologna (30) «topfit», weshalb er das wichtigste Rennen des Winters gelöst angehen kann. Foto: Peter Klaunzer (Keystone)

Sind Sie noch ein Siegläufer?

Befinden Sie sich im schwierigsten Winter Ihrer Karriere, die ­Verletzungsjahre ausgenommen?

Hinterfragen Sie sich?

Es bleibt dabei: Sie siegten zuletzt vor zwei Jahren im Weltcup.

Warum werden Sie das 50-km-­Rennen für sich entscheiden?

Auf einen Endspurt werden Sie sich kaum einlassen, dafür dürfte Ihnen die Topgeschwindigkeit fehlen. Verändert sich Ihr Spielraum?

Hatten Sie in Ihren Erfolgsjahren ein bisschen mehr Luft?

Was passiert, wenn man einen wie Sundby im Rennen hat – und selber noch in den Wettkampf finden muss?

Kann man sagen: Wenn Cologna bei Massenstarts an der Spitze fehlt, kommts schlecht?

Wie bleibt man da positiv?

… warum dann nicht aussteigen?

Sie sind nun seit acht Jahren ­Weltklasse. Haben Sie weitere acht Jahre in sich?

Wo müssen Sie zulegen, um konkurrenzfähig zu bleiben?

Warum im Sommer nicht über längere Zeit mit dem Besten trainieren, also dem Norweger Sundby?

Nochmals die Frage: Warum nicht mit dem Besten trainieren?

Finden zwischen den Topathleten immerhin Diskussionen über ­Technik oder Formaufbau statt?

Müsste diese professionelle Neugier nicht vorhanden sein?

Will man nicht wissen, wie Sundby in den letzten Jahren vom ­durchschnittlichen zum führenden ­Athleten wurde? Fragen kann man ihn, mehr als ablehnen wird er nicht.

Spielen Sie auf seine Sperre wegen der Saison 14/15 an, als man ihm viel zu hohe Dosen eines Asthmamittels nachweisen konnte?

Hat sich Ihr Norweger-Bild ­verändert?