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«Ich musste meine Seele befreien»

Weltcup-Gesamtsiegerin Tina Maze spricht drei Wochen vor den Olympischen Spielen über ihren neuen Trainer aus der Schweiz, eine besondere Geste von Lara Gut und den Kampf gegen den Krampf.

«Ich war manchmal richtig ratlos»: Tina Maze gab sich selber Rätsel auf. (11. Januar 2014)
«Ich war manchmal richtig ratlos»: Tina Maze gab sich selber Rätsel auf. (11. Januar 2014)
Keystone
Schwierige Phase: Der Saisonstart verlief gar nicht nach dem Geschmack von Maze. (22. Dezember 2013)
Schwierige Phase: Der Saisonstart verlief gar nicht nach dem Geschmack von Maze. (22. Dezember 2013)
Keystone
Lohn für einen grandiosen Winter: Die Slowenin nimmt Lara Guts Glückwünsche entgegen. (17. März 2013)
Lohn für einen grandiosen Winter: Die Slowenin nimmt Lara Guts Glückwünsche entgegen. (17. März 2013)
Keystone
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Für den grössten Lacher beim Medientermin mit Tina Maze in Cortina sorgte ihr Chefcoach und Lebenspartner Andrea Massi. Auf den Wechsel auf dem Trainerposten vor einer Woche von Walter Ronconi zum Schweizer Mauro Pini angesprochen, sagte Massi: «Das ist wie überall im Sport – wenn es nicht läuft, wird der Trainer gewechselt, ich kann ja nicht die Fahrerin austauschen.» Diese universelle Sportlerweisheit klingt sehr seltsam, wenn das der Lebensgefährte sagt.

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