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Kollegen und Medien entschieden gegen Gut

Nicht das TV-Publikum, sondern Sportler und Journalisten wollten Lara Gut nicht als Schweizer Sportlerin des Jahres sehen.

Die Nummer 1 des Publikums: Für Lara Gut reichte es trotzdem nicht zur Krönung.
Die Nummer 1 des Publikums: Für Lara Gut reichte es trotzdem nicht zur Krönung.
Keystone

«Ich bin zu sehr Tessinerin, um bei den Sports Awards zu gewinnen, und Stan zu sehr Romand» – für Lara Gut war klar, dass sie und Stanislas Wawrinka wegen ihrer Herkunft nicht Sportler des Jahres wurden. Das TV-Publikum hat die Schelte der vierfachen Saisonsiegerin aber nicht verdient, wie der «Blick» heute berichtet. Im TED räumte Gut mit 13,31 Prozent am meisten Stimmen ab, deutlich vor der letztlich gewählten Kunstturnerin Giulia Steingruber (7,76) und der Orientierungsläuferin Simone Niggli (8,59).

Anders sieht es bei den Medienleuten und den Athleten aus, die ebenfalls ihre Stimme abgeben durften. Hier liegt Gut mit 16,40 (Sportler) respektive 17,14 Prozent (Journalisten) klar im Hintertreffen gegenüber Steingruber (28,96/20,63 Prozent) und Niggli (17,14/22,18).

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