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Lara Gut fühlt sich wie im Film

Lara Gut kommt am Samstag im Riesenslalom von Aspen zu ihrem zweiten Weltcup-Einsatz in diesem Winter. Nach dem sensationellen fünften Platz beim Prolog in Sölden sind die Erwartungen hoch.

Erstmals in den USA: Lara Gut fühlt sich wie im Film.
Erstmals in den USA: Lara Gut fühlt sich wie im Film.
Keystone

Nach dem Rennen auf dem Gletscher im Oktober flog die Familie Gut nach Ägypten in die Ferien und suchte anschliessend ideale Trainingsgelände – und vor allem gutes Wetter, um zu trainieren. Fündig geworden ist man unter anderem im Südtirol. Lara hat intensiv Slalom geübt, ist der Meinung, dass es ihr auch in dieser Disziplin ganz gut läuft, aber in Aspen kommt sie nicht zum Einsatz (Gini, Camastral, Grand, Bonjour sind nominiert).

Die 17-jährige Tessinerin war in ihrer Skikarriere schon in Südamerika und Neuseeland, aber jetzt setzte sie erstmals ihr Füsse auf amerikanischen Boden. Wie im Film sei es ihr in Denver vorgekommen. Und der erste Kontakt mit dem Schnee hatte es auch in sich: «Völlig anders zu fahren!», hat sie sofort festgestellt – und ist sich vorgekommen wie ein Elefant auf Schlittschuhen.

Auch Suter in Form

Dank dem fünften Platz in Sölden hat sich Gut in der Weltcupstartliste auf Platz 28 vorgekämpft und kann so erstmals in den Top 30 starten – als einzige Schweizerin.

Neben Lara Gut werden den Riesenslalom Fabienne Suter, Andrea Dettling und Aline Bonjour bestreiten. Sehr wichtig für die Moral wäre ein gutes Resultat für Fabienne Suter. «Sie kann so schnell fahren wie Lara», hat Vater Pauli Gut in Sölden gesagt, nachdem Fabienne ausgeschieden war.

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