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Lara Gut und der Ärger über die Dopingjäger

Zwei Kontrollen in den Randstunden nervten die Weltcupleaderin. Sie reagierte mit einer unmoralischen Aufforderung.

Kecke Antwort von Lara Gut auf die unangemeldete Dopingkontrolle.
Kecke Antwort von Lara Gut auf die unangemeldete Dopingkontrolle.
Keystone

An die Nachtruhe hält sich der Kampf gegen das Doping nicht. Sportler müssen den Fahndern jeden Aufenthaltsort melden und ihnen auch jederzeit zur Verfügung stehen. Manchmal bekommen sie deshalb frühmorgens Besuch und manchmal spätabends. Und manchmal beides.

So nun geschehen im Fall von Lara Gut. Die Siegerin des Sölden-Riesenslaloms vom vergangenen Samstag und Gewinnerin des letztjährigen Gesamtweltcups wurde am Mittwochabend um 22 Uhr von Dopingjägern überrascht und musste eine Kontrolle über sich ergehen lassen. Morgens um 8 Uhr klingelten sie gleich noch einmal.

Wie sehr der 25-Jährigen die doppelte Störung missfiel, tat sie am Donnerstagmorgen auf Twitter kund. Mit einem kernigen Spruch: «Lasst mich nächstes Mal wissen, wann ihr auch noch mit mir ins Bett gehen möchtet», schrieb sie.

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