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Mit 31 Jahren noch in der Lehre

Patrick Küng ist ein Abfahrer mit viel Talent. Warum aber macht er daraus nicht mehr, als die bislang fünf Podestplätze im Weltcup?

«Schön ist: Man traut mir einiges zu», sagt Patrick Küng. Foto: Diderich (Freshfocus)
«Schön ist: Man traut mir einiges zu», sagt Patrick Küng. Foto: Diderich (Freshfocus)

Patrick Küng lächelt. Er weiss, dass sein Kleidungsstück speziell ist. «Birds of Prey» steht auf seinem T-Shirt, das er beim Gespräch im Teamhotel in Gröden trägt. Auf der Saslong finden heute die Abfahrt und morgen der ­Super-G statt, doch Colorado ist immer noch ein Thema. Beaver Creek mit der Raub­vogelpiste («Birds of Prey») ist der Ort der Ski-WM von nächstem Februar. Küng hat sich nicht nur deshalb für das Shirt entschieden, quasi als Einstimmung auf den Saisonhöhepunkt. Ein weiterer Grund ist sein jüngster Auftritt auf der WM-Strecke. Vor zwei Wochen vermied er dort bei einem spektakulären Abflug nur knapp einen ­bösen Sturz.

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