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Mit seinem Triumph beendet Beat Feuz das Gezänk ums Lauberhorn

Ein Ende des berühmtesten Skirennens der Welt wäre nicht nur fahrlässig, es wäre irrwitzig.

Am Samstag sprechen wieder die Bilder. Die Kulisse mit Eiger, Mönch und Jungfrau, gepudert von Neuschnee über Nacht: eindrücklich. Die Sonne rückt sie ins beste Licht. Werbung pur für Wengen, dieses kleine, autofreie Touristendorf, für die Region Lauterbrunnen, für das Berner Oberland, für die Schweiz. 32'000 sind gekommen zum Skifest, das mit Sieger Beat Feuz seine Krone aufgesetzt bekommt.

Die Lauberhornrennen sind Vehikel für den Wintersport, lokal, national, überall, wo die Bilder ­gezeigt werden. Und dafür ist der alpine Rennsport da, zumindest sagt das Gian Franco Kasper, der Präsident des internationalen Skiverbandes FIS. Rund 30 Millionen Franken an Wertschöpfung generieren die drei Tage, in denen zur Kombination, zur Abfahrt und heute zum Slalom gestartet wird.

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