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Nur keine Panik

Laurien van der Graaff, die beste Schweizer Langläuferin, ist schwach ins Jahr gestartet – trotz starker Trainingswerte. Nun soll ihr Davos den Lauf bringen.

Van der Graaff (27) geht einen Sonderweg, indem sie sich ausserhalb von Swiss-Ski auf die Rennen vorbereitet. Foto: Oliver Lerch (Gepa)
Van der Graaff (27) geht einen Sonderweg, indem sie sich ausserhalb von Swiss-Ski auf die Rennen vorbereitet. Foto: Oliver Lerch (Gepa)

Die Sonnenbrille sagte vieles. Denn am vergangenen Sonntag schien die Sonne nicht mehr, als Laurien van der Graaff über ­ihren Sprint-Einsatz von Davos sprach. Als 39. hatte sie den angestrebten Platz in den Top 10 klar verpasst. Die Einheimische war nicht einmal in die Weltcuppunkte gekommen. Die 27-Jährige war damit auch beim dritten Sprint in der neuen Saison im Prolog gescheitert. Die Sonnenbrille sollte die tränenden ­Augen verdecken. Schliesslich ist Van der Graaff nicht irgendeine Schweizer Langläuferin – sondern die einzige von Weltklasseformat.

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