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Schnee verhindert Ammanns Aufholjagd

Simon Ammann ist den Österreichern beim Weltcup-Springen in Engelberg hinterhergeflogen. Die geplante Aufholjagd im zweiten Durchgang fiel dem Wetter zum Opfer

Platz 6 beim Heimspiel: Simon Ammann.
Platz 6 beim Heimspiel: Simon Ammann.
Keystone

Simon Ammann belegte mit einem Sprung auf 129 Metern bei eher schlechten Bedingungen den 6. Rang – 12,7 Punkte hinter dem siegreichen Österreicher Thomas Morgenstern, dem Dominator der noch jungen Weltcup-Saison. Hinter Morgenstern folgen mit relativ geringen Abständen dessen Landsleute Andreas Kofler und Wolfgang Loitzl, die in den letzten beiden Saisons je einmal die Vierschanzentournee gewannen.

Weltmeister Andreas Küttel, der zweite Schweizer im Wettkampf, verpasste den Finaldurchgang als 40. deutlich. In Engelberg sind für das Wochenende noch zwei weitere Weltcup-Skispringen geplant.

Ammanns verletzter Erzrivale Gregor Schlierenzauer hat die Hoffnung auf eine Teilnahme an der Vierschanzentournee (ab 28. Dezember) derweil noch nicht aufgegeben. «Natürlich schielt man mit einem Auge auf die Tournee. Ich habe sie noch nicht ganz abgeschrieben, aber ich springe sicher nicht um jeden Preis», sagte der Österreicher, der sich am Montag bei einem Trainingssturz in Seefeld das Innenband im rechten Knie anriss.

si

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