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Schweizer Abfahrer mit Nachholbedarf

Die Schweizer Speed-Fahrer haben auch für die Weltcup-Abfahrt vom Samstag in Bormio Nachholbedarf. Didier Défago belegte im ersten Training als Bester Platz 11.

Erneut der beste Schweizer: Didier Défago.
Erneut der beste Schweizer: Didier Défago.
Keystone

Die Prüfung auf der Piste Stelvio, die wie stets auch in diesem Jahr besonders hohe Anforderungen an die Fahrer stellt, sollte für die Schweizer Equipe nach den vielen Ernüchterungen in den vorangegangenen Rennen eigentlich zum richtigen Zeitpunkt kommen, um die Wende zur Besserung einleiten zu können. Allein die Gedanken ans vergangene Jahr sollten dafür genügend Motivation sein. Vor zwölf Monaten hatten Défago und Patrick Küng einen Doppelerfolg gefeiert.

Für ein weiteres Erfolgserlebnis auf der WM-Strecke von 2005 bedarf es allerdings einer kollektiven Steigerung. Défago büsste auf die Bestzeit des Franzosen Adrien Théaux 1,87 Sekunden ein. Küng als Zweitschnellster Fahrer von Swiss-Ski lag zwei Sekunden zurück.

Resultate

Bormio (It). Erstes Training für die Weltcup-Abfahrt vom Samstag: 1. Adrien Théaux (Fr) 2:00,72. 2. Christof Innerhofer (It) 0,23 zurück. 3. Dominik Paris (It) 0,98. 4. Johan Clarey (Fr) 1,09. 5. Andrej Sporn (Sln) 1,35. 6. Aksel Lund Svindal (No) 1,40. 7. Klaus Kröll (Ö) 1,59. 8. Georg Streitberger (Ö) 1,65. 9. Stephan Keppler (De) 1,72. 10. Guillermo Fayed (Fr) 1,73. 11. Didier Défago (Sz) 1,87.

Ferner die weiteren Schweizer: 15. Patrick Küng 2,00. 26. Marc Gisin 3,19. 36. Silvan Zurbriggen 3,61. 37. Fernando Schmed 3,67. 50. Christian Spescha 5,03. 51. Ralph Weber und Nils Mani 5,54. - 59 Fahrer gestartet, 56 klassiert. - Ausgeschieden u.a.: Vitus Lüönd.

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