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So siegt ein Feuz ohne Blessuren

Der Konkurrenz enteilt: Beat Feuz überzeugt bereits im Training, in der Abfahrt kann er sich noch einmal steigern und gewinnt das Rennen. (Samstag, 25. November).
Nur Matthias Mayer aus Österreich wird dem Emmentaler gefährlich. Er verliert nur neun Hundertstelsekunden auf Feuz und wird Zweiter.
Für Nils Mani (Bild) und Urs Kryenbühl setzte es aber eine leise Enttäuschung ab. Die beiden Schweizer verpassen die Punkteränge zeitgleich um acht Hundertstel.
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