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Théodore und das nächste Kapitel

Simon Ammann hat eine bewegte Vorbereitung auf die 18. Saison hinter sich: mit Problemen und Vaterfreude.

Von Christian Brüngger Einsiedeln
Anziehen für eine neue Saison: Simon Ammann ist für den Start verhalten optimistisch. Foto: Steffen Schmidt (Keystone)
Anziehen für eine neue Saison: Simon Ammann ist für den Start verhalten optimistisch. Foto: Steffen Schmidt (Keystone)

Théodore also heisst der Jungflieger. Am 10. Oktober kam er zur Welt. Simon ­Ammann, sein Papa, bekommt ihn sehr direkt zu spüren. Ein bisschen erschöpft wirkt er beim Treffen. Der Bub möchte schliesslich auch nachts gefüttert und gepflegt werden. Da will und muss der stolze Vater mithelfen.

Théodore ist die neuste Veränderung im ­Leben des Skispringers und symb­olisiert unmittelbar vor seiner 18. Welt­cup­saison: Stillstand existiert bei Ammann nicht. Bildlich ge­sprochen be­findet sich der 33-Jährige zwei Tage vor dem ersten Weltcupspringen der Saison in Klingenthal auf dem Abflug ins nächste Kapitel.

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