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«Tiefe Nummer ist ein erheblicher Vorteil»

Didier Cuche hat die Abfahrtstrainings am Lauberhorn dominiert. Der Routinier sprach auch über unberechenbare Faktoren.

Didier Cuche will ganz nach oben: Er macht sich mit Teamkollege Cornel Züger (links) auf den Weg zur Pistenbesichtigung.
Didier Cuche will ganz nach oben: Er macht sich mit Teamkollege Cornel Züger (links) auf den Weg zur Pistenbesichtigung.
Keystone
In den beiden Trainingsläufen bewies Cuche, dass er die Lauberhorn-Strecke im Griff hat.
In den beiden Trainingsläufen bewies Cuche, dass er die Lauberhorn-Strecke im Griff hat.
Reuters
Cuche war nach seiner Bestzeit auch bei den Journalisten sehr gefragt.
Cuche war nach seiner Bestzeit auch bei den Journalisten sehr gefragt.
Keystone
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Das zweite Training im Hinblick auf die samstägliche Lauberhornabfahrt fand auf verkürzter Strecke statt, weil der oberste Abschnitt nicht rechtzeitig vom in der Nacht gefallenen Schnee hatte befreit werden können. Didier Cuche war dabei deutlich der Schnellste. Der Österreicher Michael Walchhofer meinte, der Rückstand auf den Neuenburger (1,48 Sekunden) bereite ihm «schon ein wenig Kopfzerbrechen». Cuche ist derweil bestrebt, möglichst wenig über den Samstag und die Lücke in seinem Palmarès zu sprechen; an der Medienkonferenz von Swiss-Ski war dem 36-Jährigen die Anspannung anzumerken.

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