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Und plötzlich ist alles besser für Cuche

Schmierig statt eisig: Eine warme Nacht veränderte die Abfahrtspiste auf der Kandahar drastisch. Das ergibt eine neue Ausgangslage für das Rennen heute – auch zugunsten von Didier Cuche.

Christian Andiel, Garmisch-Partenkirchen
Appetit auf Gold: Didier Cuche.
Appetit auf Gold: Didier Cuche.
Keystone

Was ein paar Wolken anrichten können. Sie hingen in der Nacht auf gestern über Garmisch, liessen die Wärme nicht abziehen, und schon präsentierte sich die Kandahar am Tag vor dem heutigen Showdown um den Titel komplett anders als am Donnerstag. «Das ist ein ganz anderes Rennen», sagte Roland Platzer, Gruppentrainer von Didier Cuche (gestern 2.) und Silvan Zurbriggen (10.). Statt mit Eisflächen mussten die Fahrer mit einer weichen Piste zurechtkommen, die «eine schmierige Oberfläche» aufwies (Cuche). Und wie sie zurechtkamen, obwohl die Strecke noch immer das ganze Können abverlangt: Alle wirkten weit entspannter als am Vortag nach dem wilden Ritt über die eisige, unruhige Piste.

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