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Kriechmayr siegt – Caviezel in den Top 10

Der Österreicher holt sich den letzten Super-G-Sieg der Saison. Junioren-Weltmeister Odermatt verpasst die Top 10 knapp.

Vincent Kriechmayr heisst der letzte Sieger der Super-G-Saison. Der Österreicher startet mit Nummer fünf und ist dann nicht mehr zu verdrängen. Er gewinnt mit nur vier Hundertsteln Vorsprung auf den Italiener Christof Innerhofer.
Vincent Kriechmayr heisst der letzte Sieger der Super-G-Saison. Der Österreicher startet mit Nummer fünf und ist dann nicht mehr zu verdrängen. Er gewinnt mit nur vier Hundertsteln Vorsprung auf den Italiener Christof Innerhofer.
Keystone
Dieser ist mehr als zufrieden mit seinem zweiten Platz. Für ihn ist das Rennen in Are ein versöhnlicher Abschluss einer Saison, die er sich wahrscheinlich anders vorgestellt hat. Immer wieder überzeugte er in den Trainings, in den Rennen jedoch selten.
Dieser ist mehr als zufrieden mit seinem zweiten Platz. Für ihn ist das Rennen in Are ein versöhnlicher Abschluss einer Saison, die er sich wahrscheinlich anders vorgestellt hat. Immer wieder überzeugte er in den Trainings, in den Rennen jedoch selten.
Keystone
Wird es ihm langweilig in den technischen Disziplinen? Nachdem Gesamtweltcupsieger Marcel Hirscher schon in der Kombi-Abfahrt von Pyeongchang seine Qualitäten in Speedrennen zeigte, liefert er heute in Are mit Platz 10 ebenfalls eine starke Vorstellung. Als letzter Fahrer gestartet verdrängt er Odermatt noch um einen Hundertstel aus den Top 10.
Wird es ihm langweilig in den technischen Disziplinen? Nachdem Gesamtweltcupsieger Marcel Hirscher schon in der Kombi-Abfahrt von Pyeongchang seine Qualitäten in Speedrennen zeigte, liefert er heute in Are mit Platz 10 ebenfalls eine starke Vorstellung. Als letzter Fahrer gestartet verdrängt er Odermatt noch um einen Hundertstel aus den Top 10.
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Besser kann man die Saison nicht abschliessen. Nach seinem geteilten Sieg vom Mittwoch in der Abfahrt gewann Vincent Kriechmayr beim Finale in Are auch den Super-G.

Kriechmayr war der beste Sprinter im kleinen Feld. Auf der wegen Wind verkürzten Strecke, die Fahrzeiten von knapp weniger als 50 Sekunden brachten, distanzierte der Oberösterreicher den Italiener Christof Innerhofer um 4 Hundertstel auf Platz 2. Der Norweger Aksel Lund Svindal und der Deutsche Thomas Dressen teilten sich zeitgleich Platz 3, mit je 8 Hundertsteln Rückstand.

Feuz wird nur 17.

Am Mittwoch hatte sich Kriechmayr die Freude über seinen ersten Abfahrtssieg mit dem zeitgleichen Teamkollegen Matthias Mayer geteilt, doch im Super-G gehörte ihm der grosse Applaus alleine. Kriechmayr hatte sich im Dezember im Super-G von Beaver Creek seinen ersten Weltcupsieg gesichert, doch damit war er bis zum Finale der einzige österreichische Sieger neben Marcel Hirscher. Doch in Are konnten die Austria-Speedfahrer bei letzter Gelegenheit einiges korrigieren.

Beat Feuz, tags zuvor zum besten Abfahrer des Winters geworden, konnte nicht mehr ähnlich brillieren wie in der Vorwoche in Kvitfjell, wo er als Zweiter seinen einzigen Podiumsplatz im Super-G herausgefahren hatte. Dem Emmentaler reichte es lediglich zu Platz 17.

Odermatt noch besser als am Mittwoch

Bester Schweizer war der Bündner Mauro Caviezel, der als Siebenter seine Saison-Bestwerte (Platz 6) nur knapp verpasste. Die Überraschung gelang aber erneut dem Nidwaldner Marco Odermatt, der wie 24 Stunden zuvor in der Abfahrt punktete. Der 20-jährige Junioren-Weltmeister aus Buochs wurde in seinem ersten Weltcup-Super-G Elfter, womit er noch ein Rang besser war als am Mittwoch.

Die Entscheidung im Disziplinen-Weltcup war schon am letzten Wochenende gefallen. Kjetil Jansrud hatte in seiner Heimat den Kugelgewinn vorzeitig perfekt gemacht. In Are reichte es dem Norweger zu Platz 6.

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