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Der Abgang von Bernard SchuitemanEr wollte nicht mehr der GC-Hampelmann sein

Bernard Schuiteman war bei GC ohne Kompetenzen. Nun macht er nicht mehr mit beim chinesischen Puppenspiel.

Per sofort nicht mehr GC-Sportchef: Bernard Schuiteman.
Per sofort nicht mehr GC-Sportchef: Bernard Schuiteman.
Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)

Trainer, Sportchef, Geschäftsführer. Auch unter chinesischem Einfluss wechselt GC sein Personal mit hoher Kadenz. Am Samstag informierte der Club, dass Bernard Schuiteman am Montag nicht mehr zur Arbeit erscheint.

Schuiteman sagt, er habe in den vergangenen Monaten immer stärker gespürt, dass die Rolle als Sportchef nicht zu ihm passe. Ausserdem lebe seine Familie in Österreich, deshalb habe er den Verein gebeten, den Vertrag aufzulösen.

Es ist richtig, dass der Niederländer mit Teilen seines Jobs Mühe hatte. Planung, Sitzungen, administrative Aufgaben – das war nicht seine Sache. Die privaten Umstände spielten beim Abgang ebenfalls eine Rolle. Und trotzdem ist damit nur die halbe Wahrheit erzählt. Schuiteman deutet das in einem Video auf der GC-Website an: «Die Rolle als Sportchef, speziell hier bei GC, hat mir nicht so gefallen. Ich bin am liebsten sehr nahe am Platz, sehr nahe an den Spielern.»

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