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«Sprachbarrieren sind Teil des Stücks»

Ein Alarm zwingt die zwei Frauen zum Warten: Leila (Yousra Ammouri, l.) und Luzia (Meret Bodamer).

Liest man sich die Beschreibung zu “Restricted Area” durch, klingt es thematisch fast wie eine Presseschau der letzten Monate: Vorurteile gegenüber anderen Kulturen, Migration, Gender, Digitalisierung, Social Media…

In «Restricted Area» geht es um zwei Frauen, die unfreiwillig auf engstem Raum zusammen sind. Beide sind aus anderen Kulturen. Wie finden die beiden zueinander?

«Einige Zuschauer hier werden nicht alles verstehen und die in Tunis auch nicht.»

Yousra Ammouri

Das Stück ist ein transkulturelles Projekt, das heisst es ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Zürcher Theater Maralam und dem Theater Mass'Art Tunis. Werden Sie das Stück in Tunesien identisch wie in Zürich zeigen?

Welches waren denn die grössten Herausforderungen bei dieser transkulturellen Zusammenarbeit?

Wie im Stück sind auch Sie beide aus unterschiedlichen Kulturräumen, sie kannten sich vorher nicht.

«Viele der Diskussionen, die wir heute führen, wären vorher gar nicht möglich gewesen.»

Yousra Ammouri

Das Stück wirft die Frage auf, was es heisst, eine Frau zu sein in einem bestimmten gesellschaftlichen Kontext. Was bedeutet es für Sie?