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Schutz vor TerrorStaatsgelder für den Synagogen-Schutz reichen nirgends hin

Hohe Kosten: Die Synagoge Agudas Achim in Zürich-Wiedikon wird von einem bewaffneten Sicherheitsmann bewacht.

Keine Beiträge an laufende Sicherheitskosten

Für das Jahr 2022 stammen 4 der 15 Gesuche von muslimischen, 11 von jüdischen Einrichtungen.

Was versprach Keller-Sutter den Juden?

Bundesrätin Keller-Sutters Departement will im Herbst eine Evaluation der Verordnung vornehmen.

Der Kanton, der nicht zahlt

135 Kommentare
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    XRichard

    Also wenn ich dieses Sicherheitsdispositiv der Synagoge Agudas Achim auf dem Bild betrachte, frage ich mich schon was daran so teuer sein soll und wie man so Terroristen fernhalten will. Ein ungeschützter Beamter vor einer einfachen Holztüre? Offensichtlich wird hier die terroristische Gefahr doch nicht so hoch eingestuft.