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Gratis-Pass für 25-JährigeStadt Zürich erlässt Gebühr für Einbürgerungen

Für die Stadt bedeutet die Änderung Gebührenausfälle von rund 75’000 Franken im Jahr.

SDA

53 Kommentare
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    Thomas Abderhalden

    Diejenigen, die sich hier aufregen, sind die ersten, die gegen eine sinnvolle Erteilung des Bürgerrechts sind, welches ja nach wie vor zuerst von der Gemeinde erteilt wird. Kantons- und Schweizerbürgerrecht sind dann nur die Folge davon. Darum wird dann verlangt, dass man das hinterletzte Restauräntli noch kennt, und im Turnverein mitmacht, aber am ersten Tag nach der Einbürgerung kann man von Hinterpfupfliken nach Genf ziehen, wo man u.U. weder mit Sprache noch mit den dortigen Gebräuchen vertraut ist. Meiner Meinung nach sollte es ca. 10 vom Bund betriebene Einbürgerungszentren geben, wo nach objektiven Kriterien geprüft wird, ob jemand die Voraussetzungen erfüllt oder nicht (staatsbürgerliche Kenntnisse, Sprachkenntnisse, viel mehr braucht's nicht), und dann hätten wir diese endlosen Diskussionen nicht ständig.