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Stars & Styles: Robbie Williams auf der Pobacke

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Jennifer Lawrence möchte derweil lieber auf dem Boden bleiben: Ihren Oscar für «Silver Linings Playbook» möchte sie nicht im Haus haben: «Der strahlt irgendwie so eine seltsame Energie aus», wird sie in der «Huffington Post» zitiert. Die Statue steht jetzt bei ihrer Mutter. Lawrence kann mit dem ganzen Zirkus auch nach dem zweiten Oscar-Marathon nicht viel anfangen: «(...) Ich fühle mich nicht wie ich selbst. Immer noch nicht.»
«Bitte signiere meinen Po, damit ich ihn tätowieren kann.» Als Robbie Williams einen schwedischen Fan mit diesem Schild im Publikum sah, zögerte er laut «The Sun» keine Sekunde: Er liess die junge Frau auf die Bühne kommen – und kritzelte seine Unterschrift auf ihre Pobacken. Ach! Wenn man bedenkt, was er alles Lustiges hätte schreiben können...
Doch Williams war, im Gegensatz zu Florence Welch aka Florence and the Machine, nicht besoffen am Mikrofon: Rasant verbreitet sich heute ein Youtube-Video der Sängerin im Netz, das sie beim Performen des Daft-Punk-Hits «Get Lucky» zeigt. Man kann nur hoffen, dass sie tatsächlich so betrunken ist, wies klingt...