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Schadenersatz für WohnturmSteiner verliert Rechtsstreit ums Löwenbräu-Areal

Der Generalunternehmer Steiner ist am Zürcher Handelsgericht abgeblitzt. Er hatte von der Bauherrin des Löwenbräu-Areals Schadenersatz verlangt.

Der markante Wohnturm auf dem um- und neu gebauten Löwenbräu-Areal 2014.
Der markante Wohnturm auf dem um- und neu gebauten Löwenbräu-Areal 2014.
Foto: Christian Beutler (Keystone)

Der langjährige Rechtsstreit der Baufirma Steiner AG mit der Immobiliengesellschaft PSP Swiss Property ist beigelegt. Steiner hatte nach dem Bau des Löwenbräu-Areals in Zürich rund 58,5 Millionen Franken Schadenersatz verlangt. Im vergangenen März hat das Zürcher Handelsgericht die Klage aber vollständig abgewiesen, wie PSP etwas versteckt in einer Medienmitteilung zum Quartalsergebnis am 5. Mai mitteilte. Steiner habe darauf verzichtet, die Klage an das Bundesgericht weiterzuziehen. Mit der PSP habe man eine «vernünftige Abschlussvereinbarung zum Löwenbräu-Areal», sagt der Mediensprecher der Steiner AG, Andreas Gurtner. Details dazu wolle er keine preisgeben.

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