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Den Piks gegen das Virus im ThurgauSüdafrikanischer Milliardär fliegt in die Schweiz zur Corona-Impfung

Luxus-Tycoon Johann Rupert konnte sich in Frauenfeld vor dem offiziellen Start mit behördlichem Segen impfen lassen. Das ging nur, weil die Hirslanden-Gruppe exklusiv für die Impfungen im Thurgau zuständig ist.

Gute Beziehungen in den Regierungsrat: Johann Rupert.
Gute Beziehungen in den Regierungsrat: Johann Rupert.
Foto: Tribune de Genève

Er ist bereits seit Weihnachten in der Schweiz, verzweifelt auf der Suche nach einem Impfstoff: Johann Rupert, schwerreicher Unternehmer und Mehrheitsbesitzer des Luxusimperiums Richemont. Nachdem die Schweizer Behörden das Vakzin von Pfizer/Biontech am 19. Dezember bewilligt hatten, stieg er in seinen Privatjet und flog in die Schweiz – mit dem Ziel, sich hier das begehrte Serum impfen zu lassen.

Nach einem gescheiterten Versuch in einer Klinik in Luzern hat es vor wenigen Tagen doch noch geklappt. Wie Recherchen ergeben haben, konnte Rupert kurz vor dem offiziellen Impfstart im Thurgau, der am 12. Januar erfolgte, sich eine erste Dosis des Impfstoffs spritzen lassen.

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