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Berset macht Bundesratsparteien klarLockdown-Ende im März ist unrealistisch

Am Parteiengipfeltreffen mit der Regierung erklärt der Gesundheitsminister, dass die Corona-Regeln nicht so rasch gelockert werden. Und die SVP behauptet, Berset wolle die Einschränkungen bis in den Sommer verlängern.

Keine Hoffnung auf rasche Lockerungen: Das Restaurant «La Carretta» in Davos. (Archivbild)
Keine Hoffnung auf rasche Lockerungen: Das Restaurant «La Carretta» in Davos. (Archivbild)
Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)

Die Parteichefs sind sauer auf die SVP: Mitte-Präsident Gerhard Pfister spricht von einem «Kindergarten», FDP-Chefin Petra Gössi von «schlechtem Stil». Parteipolitik mache man nicht über die Medienmitteilung zu Gesprächen, an denen auch andere Parteien anwesend seien.

Grund für den Ärger ist ein Brief, den die SVP-Spitze am Samstag Vizekanzler André Simonazzi geschrieben hat. Darin kritisiert die SVP die Kommunikation im Nachgang der Von-Wattenwyl-Gespräche vom Freitag. Dort kommen jeweils die führenden Köpfe der Bundesratsparteien mit einer Delegation der Regierung zusammen. Nun behauptet die SVP, die Medienmitteilung zu diesem Treffen sei «manipulativ» und müsse korrigiert werden.

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