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Abstimmungs-Tweet mit Holocaust-MahnmalMissglückte SVP-Werbung empört selbst Parteimitglieder

Mit diesem Bild warb die Zürcher SVP für ihre Initiative.
Ein Mahnmal in Berlin für die sechs Millionen getöteten Juden Europas: Die Beton-Stelen nach einem Entwurf des US-Architekten Peter Eisenman wurden am 10. Mai 2005 eingeweiht.
Das Feld ist jederzeit vollständig begeh- und erlebbar. Ziel ist die Auseinandersetzung mit dem Holocaust auf anderem Wege als bei einem klassischen Denkmal: Die Unebenheiten und der sanft abfallende Boden sollen beim Besuch des Mahnmals ein Gefühl der Unsicherheit, Instabilität und Verlorenheit vermitteln.
Am 12. Februar 2020 hat Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU, rechts) gemeinsam mit Israels Parlamentspräsident Yuli Yoel Edelstein beim Mahnmal einen Kranz niedergelegt.
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Der umstrittene Tweet: Die SVP hat den Twitter-Eintrag inzwischen gelöscht.

Zanetti ist sauer

Ratten und Messer

365 Kommentare
    Jürgen Baumann

    Die Begrenzten-Initiative wird sowieso krachend abgelehnt. Wer will schon in einer "gated community" leben, in der ein paar Milliardäre sich Bauern als Folklore halten und die auch noch vom Volch bezahlen lassen. Aber im Ballenberg sind für alle Welt-Ängstlichen immer noch Plätze frei. Und abends um 18 Uhr werden dann die Rollläden runter gelassen bei den dortigen Bio-Schweizern.