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Swiss-Rettung1,9 Milliarden für die Schweizer Luftfahrt

Müssen am Boden bleiben: Passagiermaschinen der Swiss sind während der Corona-Krise am Flughafen Zürich parkiert.

Kein Aktienkauf

Asiatische Firmen nicht berechtigt

«Das Geld muss in der Schweiz bleiben.»

Simonetta Sommaruga, Bundespräsidentin

«Der Bundesrat schützt mit seinem Entscheid eine kritische Infrastruktur»

Simonetta Sommaruga, Bundespräsidentin

Die Reaktion von Easyjet

Swiss und Edelweiss sind dankbar für finanzielle Hilfe des Bundes

Flughafen Zürich begrüsst Hilfe für flughafennahe Betriebe

«Die Schweizer Luftfahrt wird die Überbrückungshilfe wieder an den Bund zurückzahlen können.»

Thomas Hurter, Aerosuisse-Präsident und Nationalrat

SDA

84 Kommentare
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    Joa Falken

    Zubringerflüge zu den Drehkreuzen in München und Frankfurt und dann zu Lufthansa-Flügen sind Teil des Geschäftsmodells der Swiss. Die Alternative wären mehr Direktflüge ab Zürich. Oder Umsteigeverbindungen zu Drehkreuzen, bei denen immerhin schon ein Teil der Strecke zum Ziel zurückgelegt wurde (z.B. in Istanbul oder Dubai für Flüge nach Süd-/Ostasien).

    Warum soll der Schweizer Steuerzahler ein Geschäftsmodell unterstützen, das zu schlechteren Flugverbindungen ab Kloten führt?