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Umzug von ArbeitsplätzenSwisscom gibt Callcenter in Biel auf – 200 Leute betroffen

Die Stilllegung zieht für 200 Swisscom-Angestellte einschneidende Veränderungen nach sich: Sie müssen unter anderem nach Olten oder Lausanne zur Arbeit.

Die Swisscom schliesst ein Callcenter in Biel – 200 Mitarbeiter müssen ihren Arbeitsplatz wechseln. Eine Telefonkabine wird in Baden abtransportiert. (Symbolbild)
Die Swisscom schliesst ein Callcenter in Biel – 200 Mitarbeiter müssen ihren Arbeitsplatz wechseln. Eine Telefonkabine wird in Baden abtransportiert. (Symbolbild)
Foto: Walter Bieri (Keystone)

Die Swisscom gibt im Herbst 2021 ein Gebäude in Biel an der Aarbergstrasse auf, das noch die Telecom PTT im Jahr 1994 gebaut und später verkauft hatte. Davon sind rund 200 Angestellte betroffen.

Die rund 180 Arbeitsplätze im Callcenter würden nach Olten und Lausanne verschoben, teilte der Telekomkonzern am Dienstag in einem Communiqué mit. «Alle betroffenen Mitarbeitenden erhalten das Angebot, in Zukunft an einem dieser Standorte ihrer Tätigkeit nachzugehen.» Weitere 20 Mitarbeiter von anderen Unternehmensbereichen würden ihren Arbeitsort nach Olten, Lausanne, Neuenburg und Bern verlagern.

Grund für den Wegzug sei die Standortkonsolidierung aufgrund der auslaufenden Mietverträge und des sinkenden Bedarfs an fest zugeteilten Arbeitsplätzen, hiess es. Dies und der hohe Wettbewerbs- und Kostendruck, der harte Preiskampf sowie das veränderte Kundenverhalten führten zur laufenden Überprüfung und Konsolidierung der Standorte.

SDA/oli

5 Kommentare
    Hannes Klose

    Alles wie gehabt bei Swisscom