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Bilder des Seemanövers: «... dann würde Nordkorea vernichtet»

Mit einem Seemanöver lassen die USA und Südkorea die Muskeln spielen, Nordkorea tobt. Was hat all dies zu bedeuten? Strategie-Experte Albert Stahel gibt Antworten.

Vincenzo Capodici
Eine Formation von südkoreanischen und amerikanischen Kriegsschiffen.
Eine Formation von südkoreanischen und amerikanischen Kriegsschiffen.
Keystone
US-Kampfjets auf dem Flugzeugträger «USS George Washington».
US-Kampfjets auf dem Flugzeugträger «USS George Washington».
Keystone
Amerikanische Soldaten checken einen Helikopter.
Amerikanische Soldaten checken einen Helikopter.
Keystone
US-Kampfjets, darunter zwei F-22-Stealth-Jäger, im Einsatz. Für das Manöver stehen 200 Flugzeuge im Einsatz.
US-Kampfjets, darunter zwei F-22-Stealth-Jäger, im Einsatz. Für das Manöver stehen 200 Flugzeuge im Einsatz.
Keystone
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Trotz Drohungen aus Pyongyang setzen die USA und Südkorea ihr gemeinsames Manöver im Japanischen Meer fort. Was ist der Sinn dieser Übung? Es geht um Abschreckung gegenüber Nordkorea und die Demonstration von Entschlossenheit der amerikanisch-südkoreanischen Allianz. Damit zeigen die USA klar, dass sie auf der Seite von Südkorea stehen. Seit das südkoreanische Kriegsschiff «Cheonan» von Nordkorea versenkt worden ist, ist die Situation auf der koreanischen Halbinsel angespannt. Die Amerikaner haben die Südkoreaner angehalten, auf Gegenmassnahmen zu verzichten. Das gemeinsame Seemanöver von USA und Südkorea ist nun eine sanfte Variante einer Reaktion auf die Aggression von Nordkorea.

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