Zum Hauptinhalt springen

Bilder und Interview: Kampf um Libyen

Hunderte Jets und ein Angriff auf Ghadhafis Fliegerabwehr wären für eine Luftverbotszone nötig, erklärt ETH-Forscher Roland Popp. Der Experte glaubt an eine andere Aktion der Westmächte in Libyen.

... von der Grenze weiter ins Inland von Tunesion bringen. (2.März)
... von der Grenze weiter ins Inland von Tunesion bringen. (2.März)
Keystone
Überlaufene Grenze: Die Überreste vom Aufenthalt der Flüchtlinge werden beseitigt. (2.März)
Überlaufene Grenze: Die Überreste vom Aufenthalt der Flüchtlinge werden beseitigt. (2.März)
Keystone
Eine Amateuraufnahme zeigt einen brennenden Polizeiposten in der Stadt Tobruk. (21. Februar)
Eine Amateuraufnahme zeigt einen brennenden Polizeiposten in der Stadt Tobruk. (21. Februar)
Keystone
1 / 24

Herr Popp, was muss in Libyen noch geschehen, bis die Nato-Staaten militärisch eingreifen? Die Lage müsste sich schon ganz extrem zuspitzen. Derzeit wird aber auf Zeit gespielt. Die westlichen Staaten hoffen darauf, dass sich die Lage von selbst klärt, die ganz schwierigen Entscheidungen sollen so vermieden werden können.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.