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Bildstrecke: Der Eurogipfel

Die deutsch-französische Allianz hat sich am EU-Gipfel durchgesetzt. Damit werden die politischen Machtverhältnisse in Europa neu geregelt. Vier Gründe, warum dies keine stabile Lösung sein wird.

Philipp Löpfe
Er hat seine Zustimmung verweigert: Der britische Premierminister David Cameron forderte Spezialregelungen für den britischen Finanzplatz gefordert – und blitzte damit ab. (9. Dezember 2011)
Er hat seine Zustimmung verweigert: Der britische Premierminister David Cameron forderte Spezialregelungen für den britischen Finanzplatz gefordert – und blitzte damit ab. (9. Dezember 2011)
Keystone
Ist gegen eine Spezialregelung für den Finanzplatz London, wie dies der britische Premierminister David Cameron gefordert hatte: Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker trifft zum Gipfel in Brüssel ein. (8. Dezember 2011)
Ist gegen eine Spezialregelung für den Finanzplatz London, wie dies der britische Premierminister David Cameron gefordert hatte: Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker trifft zum Gipfel in Brüssel ein. (8. Dezember 2011)
Keystone
Flammender Appell an die Eurogipfelteilnehmer: Der französische Präsident Nicolas Sarkozy trifft in Brüssel ein. (8. Dezember 2011)
Flammender Appell an die Eurogipfelteilnehmer: Der französische Präsident Nicolas Sarkozy trifft in Brüssel ein. (8. Dezember 2011)
Reuters
Es gibt nach dem Eurogipfel nach Ansicht Sarkozys «keine zweite Chance»: Vor dem Gipfel in Brüssel hatten Nicolas Sarkozy (Mitte), die deutsche Kanzlerin Angela Merkel (links) und EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso (rechts) am Treffen der konservativen Parteien Europas in Marseille teilgenommen. (8. Dezember 2011)
Es gibt nach dem Eurogipfel nach Ansicht Sarkozys «keine zweite Chance»: Vor dem Gipfel in Brüssel hatten Nicolas Sarkozy (Mitte), die deutsche Kanzlerin Angela Merkel (links) und EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso (rechts) am Treffen der konservativen Parteien Europas in Marseille teilgenommen. (8. Dezember 2011)
AFP
Befürwortet Änderungen an den Lissabonner Verträgen: Die dänische Premierministerin Helle Thorning-Schmidt trifft zum informellen Dinner in Brüssel ein. (8. Dezember 2011)
Befürwortet Änderungen an den Lissabonner Verträgen: Die dänische Premierministerin Helle Thorning-Schmidt trifft zum informellen Dinner in Brüssel ein. (8. Dezember 2011)
AFP
Der neue belgische Premierminister Elio Di Rupo betonte, es müssten Lösungen «für alle europäischen Bürger» gefunden werden. «Wir brauchen Solidarität zwischen den EU-Staaten, aber auch für alle EU-Bürger.»: Die Rupo trifft in Brüssel ein. (8. Dezember 2011)
Der neue belgische Premierminister Elio Di Rupo betonte, es müssten Lösungen «für alle europäischen Bürger» gefunden werden. «Wir brauchen Solidarität zwischen den EU-Staaten, aber auch für alle EU-Bürger.»: Die Rupo trifft in Brüssel ein. (8. Dezember 2011)
Reuters
Am Eurogipfel soll auch darüber beraten werden, ob die EU-Länder dem Internationalen Währungsfonds (IWF) 150 Milliarden Euro zur Krisenbekämpfung zur Verfügung stellen werden: IWF-Chefin Christine Lagarde trifft in Brüssel ein. (8. Dezember 2011)
Am Eurogipfel soll auch darüber beraten werden, ob die EU-Länder dem Internationalen Währungsfonds (IWF) 150 Milliarden Euro zur Krisenbekämpfung zur Verfügung stellen werden: IWF-Chefin Christine Lagarde trifft in Brüssel ein. (8. Dezember 2011)
Reuters
Er verkörpert die neue Hoffnung für Griechenland und vertritt eines der grössten Sorgenkinder: Premierminister Lukas Papademos trifft in Brüssel ein. (8. Dezember 2011)
Er verkörpert die neue Hoffnung für Griechenland und vertritt eines der grössten Sorgenkinder: Premierminister Lukas Papademos trifft in Brüssel ein. (8. Dezember 2011)
Reuters
Italien hat jüngst allerdings am meisten für Kopfzerbrechen gesorgt: Premierminister Mario Monti trifft zum Eurogipfel in Brüssel ein. (8. Dezember 2011)
Italien hat jüngst allerdings am meisten für Kopfzerbrechen gesorgt: Premierminister Mario Monti trifft zum Eurogipfel in Brüssel ein. (8. Dezember 2011)
Reuters
Auch Portugal musste bereits unter den Euro-Rettungsschirm schlüpfen: Premierminister Pedro Passos Coelho trifft zum EU-Gipfel ein. (8. Dezember 2011)
Auch Portugal musste bereits unter den Euro-Rettungsschirm schlüpfen: Premierminister Pedro Passos Coelho trifft zum EU-Gipfel ein. (8. Dezember 2011)
Reuters
Irland ist ebenfalls ein Sorgenkind der ersten Stunde: Premierminister Enda Kenny in Brüssel. (8. Dezember 2011)
Irland ist ebenfalls ein Sorgenkind der ersten Stunde: Premierminister Enda Kenny in Brüssel. (8. Dezember 2011)
Reuters
Kurz vor Beginn des EU-Gipfels in Brüssel verkündete EZB-Präsident Mario Draghi: Erstens wird der Leitzins auf 1 Prozent gesenkt. Zweitens wird die EZB wie bis anhin NICHT die Schulden von Eurostaaten übernehmen. (Bild: Medienkonferenz in Frankfurt)
Kurz vor Beginn des EU-Gipfels in Brüssel verkündete EZB-Präsident Mario Draghi: Erstens wird der Leitzins auf 1 Prozent gesenkt. Zweitens wird die EZB wie bis anhin NICHT die Schulden von Eurostaaten übernehmen. (Bild: Medienkonferenz in Frankfurt)
Keystone
Am Gipfel in Brüssel soll endlich der Weg aus der Eurokrise skizziert werden. Laut Programm dauert das Treffen von Donnerstagabend bis Freitag, 16 Uhr. Verlängerung nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich.
Am Gipfel in Brüssel soll endlich der Weg aus der Eurokrise skizziert werden. Laut Programm dauert das Treffen von Donnerstagabend bis Freitag, 16 Uhr. Verlängerung nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich.
Reuters
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Eine Fiskalunion mit Schuldenbremsen, automatischen Sanktionen und strengeren Richtern: Mit diesen gemeinsamen Zielen sind Angela Merkel und Nicolas Sarkozy an das EU-Gipfeltreffen gereist. Genau das haben die Staatsoberhäupter nun beschlossen. Bereits im März sollen diese Entscheide in Verträge gegossen werden und Europa einer Fiskalunion einen grossen Schritt näher bringen. Das Duo Merkozy hat sich auf der ganzen Linie durchgesetzt. Ist das der erhoffte Befreiungsschlag für Europa? Vier Gründe, die dagegen sprechen:

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