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Bildstrecke: Eisstadion soll unter die Erde

Das Eisstadion unter der Erde: Der grüne Gemeinderat Matthias Probst schlägt vor, dass man den Bau in den Boden verlegen soll, damit die Familiengärten bleiben können, wo sie sind.
Der Zugang zur neuen Halle: Gemäss Probst braucht es für ein Eisstadion kein Tageslicht. «Man kann es gut unter die Erde verlegen».
Das Fussballfeld mit 22'000 Plätzen und die Eishalle für 10'000 Zuschauer hätten sich die Infrastruktur für Gastronomie, Sicherheit und Verkehr teilen können.
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