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Bildstrecke: Kältewelle in Europa

Eine weitere Woche eisiger Temperaturen kommt auf die Schweiz zu. Dies verursacht Mehrkosten bei Heizung und Transport – wobei Elektromobile besonders schlecht wegkommen.

So kalt wie schon lange nicht mehr: Fischerboote am Ufer des Dojran-Sees im Süden von Mazedonien. (11. Februar 2012)
So kalt wie schon lange nicht mehr: Fischerboote am Ufer des Dojran-Sees im Süden von Mazedonien. (11. Februar 2012)
Reuters
Fischer schlagen Löcher ins Eis des gefrorenen Dojran-Sees in Mazedonien, um die Fische zu retten.
Fischer schlagen Löcher ins Eis des gefrorenen Dojran-Sees in Mazedonien, um die Fische zu retten.
Reuters
Heftiger Schneefall und eisige Temperaturen sorgen selbst in Istanbul für Verspätungen im Flugverkehr. Beinahe 200 Flüge müssen gestrichen werden. (31. Januar 2012)
Heftiger Schneefall und eisige Temperaturen sorgen selbst in Istanbul für Verspätungen im Flugverkehr. Beinahe 200 Flüge müssen gestrichen werden. (31. Januar 2012)
Mustafa Ozer, AFP
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Ende Januar kam Väterchen Frost in Mitteleuropa an. Und wie es aussieht, bleibt er noch einige Tage hier: Mindestens eine Woche dürften die Minusgrade noch anhalten, berichten die Wetterdienste. «Der Tiefkühlschrank Schweiz taut vorerst nicht auf», lässt uns beispielsweise SF Meteo wissen.

Ob Tiefkühlpizza oder Fünfgangmenü: Wer in seinen eigenen vier Wänden nicht frieren mag, wird durch die Kältewelle wohl oder übel auch zu Mehrausgaben gezwungen. Wie stark der Geldbeutel in diesen Tagen zittern muss, zeigt eine Aufstellung – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

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