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Bildstrecke: Putschversuch auf den Malediven

Der Präsident der Malediven ist zurückgetreten. Wolfgang-Peter Zingel, Politikwissenschaftler am Südasien-Institut der Universität Heidelberg, gibt eine Einschätzung der Lage im Ferienparadies.

Stellen sich gegen die Regierung: Polizisten werfen in der Hauptstadt Malé Tränengaspetarden. (7. Februar 2012)
Stellen sich gegen die Regierung: Polizisten werfen in der Hauptstadt Malé Tränengaspetarden. (7. Februar 2012)
AFP
Präsident Mohamed Nasheed muss in Malé vom Militär geschützt werden. (7. Februar 2012)
Präsident Mohamed Nasheed muss in Malé vom Militär geschützt werden. (7. Februar 2012)
AFP
Nach dem Putsch: Die Leute versammeln sich auf den Strassen in der Hauptstadt Malé. (7. Februar 2012)
Nach dem Putsch: Die Leute versammeln sich auf den Strassen in der Hauptstadt Malé. (7. Februar 2012)
AFP
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Die Unruhen scheinen auf die Hauptinsel Malé beschränkt zu sein. Wie Sie sich selbst überzeugen konnten, ist das meiste Material, was Sie im Internet finden, in Dhivehi. Es ist daher schwer einzuschätzen, ob in der einheimischen Presse die gleichen Diskussionen geführt werden wie in den englischsprachigen Seiten der maledivischen Medien. Die Unruhen haben vermutlich ökonomische und soziale Ursachen.

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