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Bildstrecke: Rundrennen mit Klassikerin

Die Lenzerheide Motor Classics feierte ihr Debüt. Rund 70 Klassiker waren auf der Rundstrecke zu sehen.

Alvis Silver Eagle (1936).
Alvis Silver Eagle (1936).
Daniel Reinhard/Zwischengas.com
Crosslé C9S (1963).
Crosslé C9S (1963).
Daniel Reinhard/Zwischengas.com
Brabham BT 16 (1965).
Brabham BT 16 (1965).
Daniel Reinhard/Zwischengas.com
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Die Lenzerheide Motor Classics feierte am vergangenen Wochenende ihr Debüt! Rund 70 Automobile und viele Motorräder aus vergangenen Tagen fanden den Weg in die Lenzerheide. Das Wetter zeigte sich von der freundlichen Seite, vor allem für die Motoren, da die Temperaturen niedrig blieben. Die windigen 12 Grad am Samstag liessen die Helfer und Streckenposten in Winterjacken frieren.

Aus Fahrersicht attraktive Streckenführung

Die Fahrer hatten auf der tollen Rundstrecke freie Fahrt. Wann kann man schon mal unter Rennbedingungen von Lenzerheide am See entlang bis fast nach Valbella (Rothorn-Talstation) fahren?

Da Rundstreckenrennen in der Schweiz leider nach wie vor verboten sind, wurden die Fahrzeugfelder nach jeder gefahrenen Runde zusammengenommen und dann neu gestartet. Für die weitgehend ausgeglichenen nach der Geschwindigkeit der Fahrzeuge organisierten Felder bedeutete dies aber nur einen kurzen Stopp.

Breites und bunt gemischtes Starterfeld

Das Teilnehmerfeld konnte sich für die erste Austragung absolut sehen lassen. Verschiedenste Epochen und Fahrzeuggattungen waren vertreten. Allen voran die beiden Maseratis, der 8CM Monoposto von Kurt Hasler oder der 250F von Georges Kaufmann. Dazu kamen der aufregende ex-DTM BMW 320 aus dem damaligen Junior-Team und der wunderschöne ex-Silvio Moser Brabham F2, sowie der ex-Siffert Stanguellini! Einen Eindruck gibt die reichhaltige Bildgalerie!

Weitere Bilder zur Lenzerheide Motor Classics und eine Liste mit dem Starterfeld finden Sie auf Zwischengas.com

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