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Frage des Tages: Widmer-Schlumpfs Bundesratssitz

Die SVP hält an ihrem Anspruch auf einen zweiten Bundesratssitz fest. Sind Sie der Meinung, das Eveline Widmer-Schlumpf Platz machen muss? Stimmen Sie am Ende des Artikels ab!

David Schaffner
Ihre Wiederwahl wird von jeder einzelnen Stimme abhängen: Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf.
Ihre Wiederwahl wird von jeder einzelnen Stimme abhängen: Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf.
Keystone
Die Sieger und der Verlierer der Wahlen 2011 (v.l.): Grünliberale und BDP mit Martin Bäumle und Hans Grunder sowie Grünen-Präsident Ueli Leuenberger.
Die Sieger und der Verlierer der Wahlen 2011 (v.l.): Grünliberale und BDP mit Martin Bäumle und Hans Grunder sowie Grünen-Präsident Ueli Leuenberger.
Keystone
Frohe Aussichten sind anders: Die Parteipräsidenten Darbellay (CVP), Levrat (SP), Pelli (FDP) und Brunner (SVP, v.l.) im Fernsehstudio.
Frohe Aussichten sind anders: Die Parteipräsidenten Darbellay (CVP), Levrat (SP), Pelli (FDP) und Brunner (SVP, v.l.) im Fernsehstudio.
Keystone
Nimmt einen zweiten Anlauf für den Sprung in den Ständerat: Alt-Bundesrat Christoph Blocher (SVP, ZH).
Nimmt einen zweiten Anlauf für den Sprung in den Ständerat: Alt-Bundesrat Christoph Blocher (SVP, ZH).
Keystone
Sieger und Nichtgewinner des Tages: GLP-Präsident Martin Bäumle (l.) und SVP-Präsident Toni Brunner.
Sieger und Nichtgewinner des Tages: GLP-Präsident Martin Bäumle (l.) und SVP-Präsident Toni Brunner.
Keystone
Auch seine Partei konnte zulegen: BDP-Präsident Hans Grunder (l.) empfängt die Glückwünsche von SP-Chef Christian Levrat.
Auch seine Partei konnte zulegen: BDP-Präsident Hans Grunder (l.) empfängt die Glückwünsche von SP-Chef Christian Levrat.
Keystone
Der grosse Verlierer der Wahlen 2011: Grünen-Präsident Ueli Leuenberger.
Der grosse Verlierer der Wahlen 2011: Grünen-Präsident Ueli Leuenberger.
Keystone
Im Wahlkampf gescheitert: Fulvio Pelli will das FDP-Präsidium im April 2012 abgeben.
Im Wahlkampf gescheitert: Fulvio Pelli will das FDP-Präsidium im April 2012 abgeben.
Keystone
Von wegen Sturm aufs Stöckli: Den Bernern Werner Luginbühl (BDP, l.) und Adrian Amstutz (SVP) blieb das absolute Mehr versagt.
Von wegen Sturm aufs Stöckli: Den Bernern Werner Luginbühl (BDP, l.) und Adrian Amstutz (SVP) blieb das absolute Mehr versagt.
Keystone
Verpasste das absolute Mehr wie alle Walliser Konkurrenten: CVP-Ständerat René Imoberdorf (l.) mit Parteipräsident Christophe Darbellay.
Verpasste das absolute Mehr wie alle Walliser Konkurrenten: CVP-Ständerat René Imoberdorf (l.) mit Parteipräsident Christophe Darbellay.
Keystone
Ab sofort der einzige Schwyzer SVP-Nationalrat: Auns-Präsident Pirmin Schwander (Mitte).
Ab sofort der einzige Schwyzer SVP-Nationalrat: Auns-Präsident Pirmin Schwander (Mitte).
Keystone
Der erste grünliberale Nationalrat aus dem Kanton Graubünden: Unternehmer Josias Gasser (l.) mit Parteikollege Rinaldo Willy.
Der erste grünliberale Nationalrat aus dem Kanton Graubünden: Unternehmer Josias Gasser (l.) mit Parteikollege Rinaldo Willy.
gasser.ch
Die Miene zum bösen Spiel der FDP: Heinz Risi unterlag bei den Nationalratswahlen in Nidwalden dem SVP-Kandidaten.
Die Miene zum bösen Spiel der FDP: Heinz Risi unterlag bei den Nationalratswahlen in Nidwalden dem SVP-Kandidaten.
Keystone
Treten am 27. November erneut an (v.r.): Die bisherigen Zürcher Ständeräte Verena Diener (GLP, 157'945 Stimmen), Felix Gutzwiller (FDP, 153'548 Stimmen) und Herausforderer Christoph Blocher (SVP, 131'041 Stimmen).
Treten am 27. November erneut an (v.r.): Die bisherigen Zürcher Ständeräte Verena Diener (GLP, 157'945 Stimmen), Felix Gutzwiller (FDP, 153'548 Stimmen) und Herausforderer Christoph Blocher (SVP, 131'041 Stimmen).
Keystone
Grünliberale Gewinner: Parteipräsident Martin Bäumle mit Generalsekretärin Sandra Gurtner-Oesch.
Grünliberale Gewinner: Parteipräsident Martin Bäumle mit Generalsekretärin Sandra Gurtner-Oesch.
Keystone
Swiss Award, Mutter, Ständerätin: Pascale Bruderer (SP, AG) blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück.
Swiss Award, Mutter, Ständerätin: Pascale Bruderer (SP, AG) blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück.
Keystone
Zitterte um seinen Sitz im Nationalrat: FDP-Präsident Fulvio Pelli vor dem SRF-Wahlstudio in Zürich.
Zitterte um seinen Sitz im Nationalrat: FDP-Präsident Fulvio Pelli vor dem SRF-Wahlstudio in Zürich.
Keystone
Favorit für den zweiten Wahlgang: Der parteilose Schaffhauser Ständeratskandidat Thomas Minder.
Favorit für den zweiten Wahlgang: Der parteilose Schaffhauser Ständeratskandidat Thomas Minder.
Keystone
Abgewählt: Der Zuger Grüne Josef «Jo» Lang schaffte es nicht mehr in den Nationalrat.
Abgewählt: Der Zuger Grüne Josef «Jo» Lang schaffte es nicht mehr in den Nationalrat.
Keystone
Tag der Entscheidung: Blick ins Wahlstudio des Schweizer Fernsehens.
Tag der Entscheidung: Blick ins Wahlstudio des Schweizer Fernsehens.
Keystone
Sieg in St. Gallen: FDP-Ständeratskandidatin Karin Keller-Sutter liess SVP-Herausforderer Toni Brunner klar hinter sich, aber ...
Sieg in St. Gallen: FDP-Ständeratskandidatin Karin Keller-Sutter liess SVP-Herausforderer Toni Brunner klar hinter sich, aber ...
Keystone
... Brunner will Keller-Sutter im zweiten Wahlgang folgen.
... Brunner will Keller-Sutter im zweiten Wahlgang folgen.
Keystone
Konnte sich schon früh zurücklehnen: Die Basler Ständerätin Anita Fetz (SP) wurde im Amt bestätigt.
Konnte sich schon früh zurücklehnen: Die Basler Ständerätin Anita Fetz (SP) wurde im Amt bestätigt.
Keystone
Die Schweiz wählt heute ein neues Parlament: Wer politisiert in der kommenden Legislatur im Bundeshaus?
Die Schweiz wählt heute ein neues Parlament: Wer politisiert in der kommenden Legislatur im Bundeshaus?
Keystone
Zu bestimmen sind die Vertreter für den Ständerat...
Zu bestimmen sind die Vertreter für den Ständerat...
Keystone
...sowie für den Nationalrat.
...sowie für den Nationalrat.
Keystone
Im ganzen Land werden Stimmen ausgezählt: Hier Couverts in der Gemeinde Meggen am Freitag, den 21. Oktober 2011.
Im ganzen Land werden Stimmen ausgezählt: Hier Couverts in der Gemeinde Meggen am Freitag, den 21. Oktober 2011.
Keystone
Am Samstag konnte noch in den grossen Bahnhöfen des Landes abgestimmt werden. In Bern ...
Am Samstag konnte noch in den grossen Bahnhöfen des Landes abgestimmt werden. In Bern ...
Keystone
... durften Kinder die Unterlagen der Eltern in die Urne werfen.
... durften Kinder die Unterlagen der Eltern in die Urne werfen.
Keystone
Gut besucht: Wahllokal im Zürcher Hauptbahnhof am Samstag, 22. Oktober 2011.
Gut besucht: Wahllokal im Zürcher Hauptbahnhof am Samstag, 22. Oktober 2011.
Keystone
Liste für Liste für Liste: Auszählung am Samstag, 22. Oktober im Berner Gymnasium Neufeld, ...
Liste für Liste für Liste: Auszählung am Samstag, 22. Oktober im Berner Gymnasium Neufeld, ...
Keystone
... wo ausgezählte Stimmzettel in Kisten gepackt werden, ...
... wo ausgezählte Stimmzettel in Kisten gepackt werden, ...
Keystone
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Die Parlamentswahlen haben keine klare Ausgangslage für die künftige Zusammensetzung des Bundesrates gebracht: Mit SVP, SP, FDP, CVP und den Grünen haben sämtliche der fünf grössten Parteien zwischen 1,5 (CVP) und 3,6 Prozent (SVP) verloren. Entsprechend kleinlaut gaben sich gestern ihre Präsidenten. Toni Brunner forderte zwar: «Das Parlament muss die Konkordanz wieder herstellen und der Volkspartei als grösster Kraft zwei Sitze geben.» Ultimaten, wie sie seine Partei früher gerne stellte, waren aber keine zu hören.

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