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Warnung vor vollen SpitälernTaskforce wehrt sich nach Alarmismus-Kritik

Die Experten des Bundes warnten davor, dass Ende Oktober die Intensivstationen voll belegt sein werden – dort sind jedoch weiterhin Hunderte Betten frei. Das sei kein Grund zur Entspannung, heisst es nun.

Intensivstation Universitätsspital Zürich. Hier hats noch viele freie Plätze. Die Taskforce musste ihre Prognosen korrigieren.
Intensivstation Universitätsspital Zürich. Hier hats noch viele freie Plätze. Die Taskforce musste ihre Prognosen korrigieren.
Foto: Tom Kawara

Die wissenschaftliche Taskforce des Bundes warnte in den vergangenen Wochen mehrmals mit drastischen Prognosen vor einer Überlastung der Spitäler. So sagte Taskforce-Präsident Martin Ackermann am 23. Oktober, dass die 972 zertifizierten Plätze auf den Intensivstationen bereits zwischen Ende Oktober und 9. November voll belegt sein könnten. Das ist bis jetzt nicht eingetroffen. Bis heute sind auf den Intensivstationen etliche Betten frei. Am Freitag passte die Taskforce die Prognosen dem aktuellen Verdopplungswert und der aktuellen Bettenauslastung an und erklärte, die oberste Kapazitätsgrenzen von 1400 sei zwischen dem 13.11.und dem 19.11. erreicht.

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