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«Genug ist genug»Tausende protestieren in Washington gegen Rassismus

Für ein Ende von Rassismus und Polizeigewalt: Die Kundgebung in Washington am Freitag war dem Jahrestag des «Marsches auf Washington» von 1963 gewidmet und stand im Zeichen der jüngsten Fälle von Polizeigewalt, die für Empörung in den USA gesorgt hatten.
Das war vor allem der Tod von George Floyd. Er starb bei seiner Festnahme, nachdem ein Polizist mehr als acht Minuten lang sein Knie auf Floyds Hals hielt.
«Wir fordern echten, dauerhaften, strukturellen Wandel»: Bürgerrechtler Martin Luther King III. Er ist der älteste Sohn von Martin Luther King Jr., der auf den Tag genau vor 57 Jahren an selber Stelle seine berühmte Rede mit den Worten «Ich habe einen Traum» hielt.
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