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Analyse zum 10. Jahrestag der Tötung Osama Bin LadensTerror bleibt ein Sektengeschäft, kein Mehrheitsmodell

Der Mythos verblasst: Vor zehn Jahren töteten US-Spezialkräfte Al-Qaida-Führer Osama Bin Laden in Pakistan.

In Afghanistan sollen 600 Al-Qaida-Kämpfer aktiv sein, doch die grössere Gefahr für das Land geht von den Taliban aus.

Keine Gedenkstätte: Das Anwesen in Abbottabad, Pakistan, in dem Bin Laden getötet wurde, wird Anfang 2012 abgebrochen.

Der 11. September 2001 wurde zum Wendepunkt der Geschichte .

Der Rückzug aus Afghanistan, symbolstark eingeleitet zum Todestag Bin Ladens, wird den Radikalen einen letzten Triumph bescheren.

Obamas grosser Erfolg: Der US-Präsident verkündet am 1. Mai 2011  im Weissen Haus die Tötung Bin Ladens.
2 Kommentare
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    Heinz Ryffel

    Jahrelang haben die Medien die USA wegen ihres "Aufenthaltes" in Afghanistan durch sämtlichen Dreck gezerrt. Und nun ist der Abzug plötzlich auch nicht richtig. Das zeigt die absolute Schwäche dieser Art Medien: Sie können nur kritisieren, schlecht machen, zersetzend wirken. Kommen dann "umsetzbare" Vorschläge, die zu Frieden führen sollen, zeigt sich, dass mit islamistischen Strukturen, Gesellschaften, und das sind in vielen Ländern die Grundlagen, nie ein Kompromiss, eine der Gesellschaft in westlichem Sinne nützende Vereinbarung getroffen werden kann. Doch, stimmt nicht, es ist möglich. Nur machen die Islamisten trotz Unterschrift genau gleich weiter.