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Kommentar zu MassentestsTesten muss sich lohnen

Die Verpflegung auf den Skipisten kann in den meisten Kantonen nicht an Terrassentischen eingenommen werden.

Für den Bundesrat bietet der Bündner Weg auch eine Chance.

23 Kommentare
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    Sacha Meier

    Testen lohnt sich in der Schweiz nicht, da die Nachteile für den einzelnen Bürger überwiegen. Wer ohne Symptome nur schon die staatsfinanzierte Variante wählen will, muss ein Testzentrum in seinem Wohnsitzkanton ausfindig machen, das solche Tests anbietet. Dann kommt der Formularkrieg samt sorgfältiger Prüfung, um sicherzustellen, dass niemand illegal diese wertvolle staatliche Leistung in Anspruch nimmt. Etwa aus einem fremden Kanton, oder zum Antritt einer privaten Flugreise mit Testpflicht. Wäre ja ungeheuerlich. Dazu muss auch die Motivation erforscht und abgeklärt werden. Wird man dann endlich aufgeboten und ist ein Superspreader, hat man schon längst ein Dutzend Menschen infiziert. Ist man nur normalsterblich positiv, gibts die Verfügung des Kantonsarztes für die Isolation. Natürlich mit Strafandrohung gemäss Covid19-Gesetz. Wenn man nicht EO-berechtigt ist, gibt es auch keinen Lohn. Sonst geht der Formalkrieg bei der EO weiter - eben für 80% Lohn. Ist man in einem Beruf mit Personalknappheit, oder Fachkräftemangel tätig - etwa im Gesundheitswesen, oder Bau - muss man trotzdem zur Arbeit, solange man arbeitsfähig ist. Wird man erwischt, gibts auch noch ein Strafverfahren samt Vorstrafe und saftigen Gebühren. Fazit: Die Schweiz kann Pandemie nicht und wird es nie können (sic). Wir können ja immer sagen, dass wir in einem freiheitlichen, lobbyistisch-demokratischen System leben und nicht in einer asiatischen Präsidialdemokratie, oder gar einer Diktatur.