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Differenzen um NeuorganisationThomas Heiniger tritt als Präsident des Roten Kreuzes zurück

«Es hat nicht gepasst»: Thomas Heiniger tritt nach nur zwei Jahren als Präsident des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) zurück.

Verschiedene Auffassungen über Zentralisierung

Heiniger: «Es hat nicht gepasst»

«Ein Abnützungskampf hilft niemandem und schadet letztlich der Organisation.»

Thomas Heiniger

sda/mth

4 Kommentare
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    MarkusB

    Zum Glück für das SRK. Heinigers Bilanz ist katastrophal - wo er was verantwortet, bleibt ein Scherbenhaufen und ein paar Buddies mit dicker gewordener Geldbörse zurück. Hinter der Idee der Zentralisierung steckt bestimmt eine Idee von ihm, wie man das SRK melken kann. Ich weiss, das tönt sehr böse, aber seine Vergangenheit spricht Bände.