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Never Mind the Markets: Hohe DefiziteTrumps wirtschaftspolitisches Erbe

Wollte Sand ins Getriebe des Freihandels streuen – und agierte letztlich nur gegen China: US-Präsident Donald Trump.

Aufrüsten und China stoppen

Krieg dem Freihandel?

15 Kommentare
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    Sebastian Heckler

    Die künftige Positionierung der USA zu Freihandel und China unter Präsidentschaft der Demokraten ist die spannende Frage: wieder mehr Öffnung (siehe WTO Streitigkeiten) oder Trump’s Weg der Abgrenzung weiterverfolgen (u.a. über Zölle). USA und China befinden sich in gegenseitiger Abhängigkeit, China hält in großem Umfang US-Staatsanleihen, die USA brauchen China als Markt, sieht aber in China zunehmend einen Konkurrenten (siehe Huawei). China scheint sich abzusichern und hat jetzt zusammen mit Asien-Pazifik-Staaten bekanntgegeben, den weltgrößten Freihandelspakt geschlossen zu haben.

    Da sich an den fundamentalen Rahmenbedingungen in den nächsten vier Jahren so viel nicht ändern wird, ist auch unter Biden mit einer grundsätzlichen Fortsetzung des unter Trump eingeschlagenen Weges zu rechnen.